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17 PUNKTE: Benjamin Gallein (Mitte), Nico Kuckenburg und Robert Awakjan aus der „Olen Deele“ freuen sich.© Frank Wilde

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Porträt

„Ole Deele“ holt 17 Punkte beim Gault Millau

Das Telefon stand gestern Abend nicht mehr still in der „Olen Deele“ in Großburgwedel - dabei war gestern Ruhetag. Doch viele Fans des mit einem Michelin-Stern dekorierten Lokals wollten gratulieren: Küchenchef Benjamin Gallein (30) und sein Team wurden vom Restaurantführer Gault Millau mit 17 (von 20 möglichen) Punkten ausgezeichnet.

„Das ist irre“, freute sich Inhaberin Elfrun Kühn (59) gestern. Erst vor 15 Monaten hatte sie eine komplett neue Küchenmannschaft zusammengestellt, die hat die Wertung jetzt sogar um einen Punkt verbessert. Am 2. Dezember wird es spannend: Dann verkündet der Guide Michelin die Ergebnisse seiner strengen Tester. In der „Olen Deele“ sieht man dem Termin gelassen entgegen: „Es wäre ein Wunder, wenn der Stern nicht bestätigt würde.“ Denn das Feedback der Gäste sei Bestätigung genug.

Galleins Vorgänger Tony Hohlfeld (27) hatte in dem Burgwedeler Restaurant 2014 den Stern bestätigt, den Andreas Tuffen-tsammer (30) 2011 erkocht hatte. Vergangenes Jahr hat Hohlfeld sich selbstständig gemacht - und mit seinem „Jante“ in der Marienstraße jetzt einen Achtungserfolg eingefahren: 14 Punkte vergab der Gault Millau für die kreative Küche im ersten Jahr. Hoch dekoriert mit 17 Punkten sind „Die Insel“ von Norbert Schu (62) und das „Titus“ von Dieter Grubert (58). 15 Punkte sammelte die „Wein-Basis“ in der Lärchenstraße, die erst im Januar eröffnet worden war, ebenso das „Alte Jagdhaus“ von Joachim Stern und das Gasthaus Lege in Thönse (Burgwedel).


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