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VOLLER VORFREUDE: Kim-Valerie Voigt betrachtet die Ultraschallfotos - passenderweise im Café Glücksmoment.© Behrens

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Porträt

Kim-Valerie Voigt: Im neuen Jahr kommt das Babyglück

Wenn etwas in ihrem Leben passierte, war die NP immer dabei: 2008, als Kim-Valerie Voigt (26) Miss Germany wurde, als sie ihre Firma gründete und beim NP-Rendezvous einen Heiratsantrag bekam. Jetzt verriet sie uns: Im Februar kommt ein Baby!

Hannover. Gut sieht sie aus: Die langen, dunkelblonden Haare sind gekonnt gemacht, das Make-up mit einem Hauch rosa Rouge, Lippenstift und Wimperntusche ist dezent gewählt, das Outfit mit Kleid, Stiefel und Mantel ganz klassisch. Das, was Kim-Valerie Voigt (26) aber richtig, richtig gut aussehen lässt, kommt von innen und zeichnet sich unter ihrem eng anliegenden, kleinen Schwarzen ab - ein Babybauch! „Ich bin im fünften Monat schwanger“, verrät die Neu-Unternehmerin (gründete zu Jahresbeginn mit Julia Rupönus, 29, die Hochzeitsplanerfirma „Marry Jane“) beim Treffen mit der NP im gemütlichen Café Glücksmoment in der Altstadt. „Arbeiten will ich, solange es geht“, wünscht sie sich, „ohne Arbeit langweile ich mich doch nur. Außerdem fühle ich mich echt fit.“ Sie streicht über die Wölbung: „Endlich kann ich mal essen, so viel ich will“, sagt sie und grinst. Macht sie vermutlich aber nicht, gerade mal „drei, vier Kilo“ hat die 26-Jährige bisher, zur Halbzeit, zulegt. Gute Gene wurden ihr ja schon 2008 attestiert, da holte sich die Blondine den Schönheitstitel Miss Germany.

Aus ihrer Handtasche fischt Voigt ein Heftchen, ihren Mutterpass: „Guck mal, anfangs sah es noch aus wie ein Gummibärchen. Aber jetzt ist richtig zu erkennen, dass es ein kleiner Mensch ist.“ Ihre Wangen glühen vor Entzückung. Der Mini-Mensch wird übrigens wahrscheinlich ein Mädchen. Nachdem der Name Lilly bei der 26-Jährigen und ihrem Verlobten Jan Elixmann (33) mal im Gespräch war, haben sie den wieder verworfen: „Den neuen verrate ich diesmal aber nicht. Beim letzten Mal haben mir schon zu viele Leute rumkritisiert.“ Der werdende Papa hatte seiner großen Liebe ja im Sommer auf der NP-Bühne beim Rendezvous im Stadtpark einen romantischen Antrag vor allen Leuten gemacht, geheiratet wird im Dezember.

Bis es so weit ist, verwöhnt der 33-Jährige seine Zukünftige, „er ölt mir zum Beispiel immer den Bauch ein, spricht mit dem Baby.“ Runter wie Öl geht es Zuhörern, wenn Voigt erzählt, wie sie ihn mit der Neuigkeit überrascht hat: „Ich habe zwei Gläschen Babybrei und das erste Ultraschallfoto in den Kühlschrank gestellt.“ Dann bat sie Elixmann, ihr doch etwas Kühles zu trinken zu bringen: „Er hat es sofort kapiert und sich voll gefreut.“

War die Schwangerschaft denn geplant? „Na ja, zu doof zum Verhüten sind wir nicht“, sagt Voigt energisch - und fügt etwas kleinlauter hinzu: „Dass es sooo schnell klappt, hätten wir aber auch nicht gedacht.“ Auf einer Party hatten ihre Freundinnen einen ersten Verdacht: „Ich wollte tanzen, das ging aber nicht so richtig, weil mir die Brüste so wehgetan haben. Und der Cuba Libre hat auch noch ziemlich gut geschmeckt.“ Beim Gedanken daran bricht sie in schallendes Gelächter aus. Also machte sie zu Hause einen Test - der positiv war. Und nun ist die halbe Schwangerschaft schon herum. „Ich kann mir überhaupt noch nicht vorstellen, wirklich ein Baby zu haben“, gibt sie zu. Vom Gewicht des Babys hat sie dank ihrer Mutter Daniela (49) eine ziemlich genaue Vorstellung. Die war bei der letzten Untersuchung dabei, da wog das Kleine 300 Gramm: „Passenderweise hatte Mama 300 Gramm Mett gekauft, da konnte ich ein Gefühl fürs Gewicht bekommen.“ Wieder lacht sie. Weniger lustig ist der errechnete Geburtstermin - der 29. Februar 2016! „Das drücke ich weg. Entweder es kommt eher oder danach. Ich will doch nicht, dass sie nur alle vier Jahre Geburtstag hat“, empört sich Voigt. Na, dann drücken wir mal mit - die Daumen ...


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