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Jahnke über DSDS: "Entspannter, als ich dachte"

Am Samstagabend geht es für Alexander Jahnke (29) aus Sehnde wieder um Alles: Das Gesangstalent tritt bei Deutschland sucht den Superstar (DSDS) in der dritten Live-Show gegen sieben Konkurrenten an. Mit der NP sprach er über...

Hannover. ...die Tatsache, dass Dieter Bohlen den Sieger nicht produziert:

„Wenn ein Lied gut ist, dann ist ein Lied gut. Ganz egal, wer es geschrieben oder produziert hat, kann es ein Hit werden. So einfach ist das.“

...seine Haare:

„Das Thema ist nun durch, wir haben es zuletzt auf die Spitze getrieben. Haare ab, Haare nach hinten stylen, immer mal eine andere Frisur. Jetzt mache ich wieder mein Ding und man wird mich so sehen, wie man mich anfangs kennengelernt hat: Die Haare etwas länger oder mit Mütze.“

...die anstehende Motto-Show:

„Das Thema sind Filmhits. Ich werde den Song ,Chöre’ von Mark Forster präsentieren und bei den Duetts mit Chanelle ,We’ve got tonight’ von Ronan Keating performen. Ich bin ja eher in der deutschsprachigen Welt unterwegs, der englische Song ist demnach eine größere Herausforderung. Auch wenn ich Englisch als Leistungskurs hatte, qualifiziert mich das hier nicht sonderlich (lacht).“

...sein Single-Dasein:

„Es ist wie es ist. Ich war anderthalb Jahre mit meiner Freundin zusammen und es ist allgemein immer traurig, einen Menschen gehen zu lassen, den man mag. Wir haben uns nicht im Streit getrennt. Es ist nur so, dass ich momentan ganz andere Dinge im Kopf habe. Ich habe mit dieser Show so viel um die Ohren, dass ich gar keine Zeit habe, über das Thema Liebe nachzudenken. (Hält kurz inne) Eigentlich muss man darüber auch gar nicht nachdenken, es passiert einfach.“

...die Konkurrenz:

„Für mich gibt es jedenfalls keinen Konkurrenzkampf. Ich sehe das so: Wir machen eine Show zusammen, und am Ende ist einer der Sieger. Am Ende entscheiden die Zuschauer, ob sie den Künstler und seine Musik mögen oder nicht. Am Ende kann ich nicht mehr tun, als mein Bestes zu geben.“

...die Aufregung:

„Wenn du nicht aufgeregt bist, dann bist du nicht normal (lacht). Ohne Lampenfieber bin ich nicht richtig on fire. Außerdem glaube ich, dass man sehr viel konzentrierter an die Sache geht und mehr auf den Punkt kommt, wenn man Aufregung verspürt. Ich muss aber sagen, dass ich deutlich entspannter bin, als ich erwartet hätte.“

...Heimweh:

„Hier habe ich so etwas wie eine zweite Familie gefunden, man wächst echt eng zusammen. Ich habe gerade eine geile Zeit und fühle mich sehr wohl. Heimweh habe ich eher nicht. Ich glaube viel mehr, dass ich diese Zeit hier vermissen werde, wenn alles vorbei ist.“