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Hannover: Jamie-Lee sorgt für Jubel

Beim Eurovision Song Contest hat die deutsche Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz ihren Auftritt absolviert – und viel Zustimmung vom Publikum bekommen. Trotzdem gilt es, sich beim ESC-Finale gegen die starken Konkurrenten aus Holland, Schweden oder Frankreich durchzusetzen.

Die 18-Jährige, die sich sehr für Asien interessiert, sang in einem blauen kurzen Kleid ihren Song "Ghost", umgeben von einem Waldbühnenbild mit Vollmond. Dazu trug sie bunten Schmuck im Haar – ihr Markenzeichen. Beim Finale des europäischen Musikwettbewerbs in Stockholm ging sie am Samstagabend als Zehnte an den Start. "Ein klasse Auftritt", sagte ARD-Kommentator Peter Urban.

Jamie-Lees Starternummer 10 war ein Glücksgriff, auch wenn sie gleich nach einem Favoriten singen musste – dem Kandidaten des Gastgebers Schweden, dem 17-jährigen Frans. Der Schwede verzichtete auf ein aufwendiges Bühnenbild und verließ sich auf seine Stimme und seinem Charme. Ähnlich machte es ein weiterer Favorit: Amir aus Frankreich. Der setzte dazu auf sein sympathisches Lächeln. Der Holländer, Douwe Bob, hat dagegen nichts riskieren wollen. Das Bühnenbild war perfekt auf seinen Country-Pop-Song "Slow Down" abgestimmt.

Weibliche Konkurrenz bekommt Jamie-Lee aus Australien. Pop-Diva Dami Im brachte die Halle mit ihrer Powerballade "Sound of Silence" zum Beben – und gilt als Geheimfavoritin. Hoch im Kurs steht auch Russlands Beitrag: Ob Sergey Lazarez mit seiner Up-tempo Nummer "You Are The Only One" den Eurovision Song Contest nach Russland holen kann?

Unser ESC-Spezialist Imre Grimm tickert am Eurovisions-Sonnabend live aus Stockholm. Außerdem berichtet Reporterin Johanna Stein live aus Jamie-Lees Heimatstadt Bennigsen. Alles zum ESC-Finale aus der Globe Arena in Stockholm können Sie in unserem LiveTicker mitverfolgen.


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