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Hannover: Ein Sommerfest mit vielen Pferdestärken

Das Wetter meinte es gestern gut: 700 Gäste aus Wirtschaft und Politik vergnügten sich an einem herrlich lauen Abend beim 15. Sommerfest des Instituts der Norddeutschen Wirtschaft. Im Palaisgarten des Wilhelm-Busch-Museums gabs nicht nur leckeres Essen und gute Gespräche. Es drehte sich auch um das Motto Pferdestärken. Der eine oder andere Promi testete sein Können im Rennsimulator.

Hannover. Niedersachsens Pferdestärke – unter diesem Motto stand gestern das 15. Sommerfest des Instituts der Niedersächsischen Wirtschaft (INW). Bereits vor dem Eingang des Wilhelm-Busch-Museums wurden die 700 Gäste aus Politik und Wirtschaft von der berittenen Polizei begrüßt –
die Beamten saßen natürlich hoch zu Ross auf stolzen Hannoveranern. Ein imposantes Symbol für all das, was das Land so stark macht.

Im wunderschönen Palaisgarten hatten sich die Gastgeber, INW-Präsident Werner Bahlsen (66) und INW-Geschäftsführer Volker Müller (59), auch in diesem Jahr wieder etwas Besonders ausgedacht – zum Mitmachen. Müller schwärmte vom Rennsportsimulator. Ähnlich wie Bullenreiten, nur dass man auf einem Pferd sitzt und spürt, wie ein Jockey sich fühlt. „Ich kann das nur empfehlen. Sieht anstrengender aus, als es ist“, so der INW-Geschäftsführer.

Raoul Hille (53) hatte es der Rennwagensimulator angetan –
oder besser der Rennwagen, in dem die Monitore angebracht waren. Kaum angekommen, saß der Airport-Chef mit Gattin Ute (52) schon im Fahrzeug und strahlte wie ein Kind, das gerade ein Eis geschenkt bekommen hat. „Ist das auch mit Sound?“, fragte der 53-Jährige: „Der muss sein – deshalb mag ich auch keine Elektroautos.“ Hille mags generell gern schnell: „Das liegt an meiner Ungeduld.“ Er lacht.
Martin Kind (71) hat einfach Spaß an ordentlich Zunder. „Unter 500 PS steige ich nirgendwo ein – außer ich bin Beifahrer“, erklärte der 96-Boss und grinste.

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