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Lifestyle

Zeitumstellung: Am Sonntag wird uns eine Stunde geklaut

Im Winter bekommen wir eine Stunde mehr, im Sommer wird uns eine Stunde geklaut, das macht sich auch im Körper bemerkbar, denn der Zeitverlust wirkt wie ein kleiner Jetlag.

Symptome wie Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Verstimmung und Konzentrationsmangel sind nicht selten. Gut, dass die Zeitumstellung also an einem Sonntag stattfindet. Pech haben all diejenigen, die dennoch arbeiten müssen.

Gerade die frühen Morgenstunden sind wichtig für den Tag-Nacht-Rhythmus. Die Uhrzeit entspricht nun nicht mehr den Zeiten der Dämmerung. Unsere innere Uhr kommt für einen Moment aus dem Gleichgewicht. Vor allem Langschläfer und Nachteulen sind vom "Mini-Jetlag" betroffen. Daher ist es ratsam, in den ersten Tagen der Zeitumstellung mal etwas früher ins Bett zu gehen, um der Zeitverschiebung ein Schnippchen zu schlagen.

Doch auch andere vorbeugende Maßnahmen können helfen. Spaziergänge, Fahrradtouren oder ähnliche sanfte sportliche Betätigungen an der frischen Luft steigern unser Wohlbefinden. Eine gesunde Ernährung trägt ebenso dazu bei. So wird die Stunde Zeitverlust schnell überwunden und man kann sich an den gefühlt längeren Tagen erfreuen.

(aka/spot)