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Wilson Ochsenknecht muss blechen

Im Herbst wurde Jungschauspieler Wilson Gonzalez Ochsenknecht der Führerschein entzogen. Er saß bekokst am Steuer. Drei Linien Koks und zwei Joints soll er konsumiert haben.

Im März 2012 war er dann verbotenerweise mit einem Mietauto unterwegs. Berliner Beamte hatten den "Wilden Kerl" wegen eines gefährlichen Überholmanövers angehalten. Am Montag nahm der 22-Jährige seinen Einspruch gegen das Verfahren zurück - nun ist die Strafe von 3000 Euro fällig.

Seinen Einspruch hatte der älteste Sohn von Uwe Ochsenknecht wie folgt begündet: Der Angeklagte habe von dem Führerscheinentzug nichts gewusst, so sein Verteidiger. Den Angaben zufolge hatte den 22-Jährigen das Schreiben des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten erreicht, als er zu Dreharbeiten im Ausland war. Den Brief habe er also erst später erhalten. Sein Mandant wäre nie vorsätzlich ohne Führerschein gefahren, hieß es.

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