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Ur-Hohn Peter Werner nach Konfetti-Unfall in Klinik

Die Musikgruppe Höhner ist längst schon nicht mehr nur den eingefleischten Köln-Fans ein Begriff. Ur-Hohn Peter Werner (64) macht jetzt jedoch mit weniger guten Nachrichten von sich reden.

Bei einem Auftritt der Band kam es am Samstag zu einem folgenreichen Unfall: "Jemand hat mir die Konfetti-Pistole ins Gesicht gehalten und das Auge getroffen", wird Werner von der Online-Ausgabe des "Kölner Express" zitiert.

Klar, dass das nicht gut gehen kann. Es folgte eine sofortige Behandlung in der Kölner Uniklinik wegen Hornhautbeschädigung. Die Schmerzen seien auch Stunden nach dem Vorfall unerträglich gewesen. "Ich habe Antibiotikum und Salbe bekommen und konnte die ganze Nacht nicht schlafen", wird Werner von "Express" zitiert. Böse sei er zwar nicht, weil ihm bewusst ist, dass das jedem passieren kann. Doch wolle Peter Werner (64) nun auf die Gefahr dieser Kanonen explizit hindeuten.

Wer genau vom Festkommitee für den Konfetti-Unfall verantwortlich ist, ist noch nicht geklärt. Klar ist nur, dass Werner wohl noch mindestens zwei Tage mit Augenklappe spielen wird. Die Höhner wurden überregional vor allem bekannt durch Hits wie "Viva Colonia", "Wenn nicht jetzt, wann dann?" und "Ich bin ene Räuber".

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