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© Jon Marshall JM Enternational/Invision/AP

Neue Tanzshow

Take-That-Sänger wird Juror bei Sat.1

Gerade erst wurde bekannt, dass die Sender ProSieben und Sat.1 mit einer neuen Tanzshow an den Start gehen und schon gibt es die nächste gute Neuigkeit. Bei dem Format "Got To Dance", das ab Juni über die Bildschirme flimmern wird, soll Take-That-Sänger Howard Donald (44) als Juror dabei sein.

Der House-DJ und beste Freund von Robbie Williams soll im Jury-Sessel sogar Deutsch sprechen, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Das Format ist jedoch keine deutsche Erfindung, sondern existiert sehr erfolgreich bereits seit dreieinhalb Jahren in Großbritannien. Das Prinzip ist, dass im Laufe der Sendung mehrere Solo-Künstler, Teams und ganze Formationen vor Live-Publikum gegeneinander antreten, wie das Blatt weiter meldet. Für diejenigen, die das größte Talent und Durchsetzungsvermögen beweisen, winken 100.000 Euro Preisgeld. Moderiert wird die Show von Viva-Star Johanna Klum (32), wie vor einigen Tagen bereits gemeldet wurde. Wichtigster Unterschied zu anderen Tanzformaten wie "Let's Dance" ist, dass bei "Got To Dance" nicht die Promis, sondern passionierte Hobbytänzer ins Schwitzen kommen.

Da Howard Donald selbst mehrere Jahre in Münster lebte und auch zeitweise mit der Deutschen Marie-Christine Mußwessels verlobt war, die Mutter seiner achtjährigen Tochter Lola, hat er keine allzu großen Probleme mit der Sprache. Über die Stadt Münster sagte Donald noch vor einiger Zeit: "Ich kann mir vorstellen, hier alt zu werden. Ganz alt sogar...". Ende 2009 kam dann doch die plötzliche Trennung von seiner deutschen Freundin, doch die Zuneigung zu Deutschland scheint nie ganz verschwunden zu sein. Nach der Trennung blieb Töchterchen Lola bei der Mutter in Münster. Vertraute Donalds betonen, er sei ein fürsorglicher Papa, der häufig die weite Anfahrt in Kauf nimmt, um seine Kleine zu sehen.

Vielleicht wird durch den Einsatz des Briten in der TV-Show auch nochmal sein Wunsch geweckt, hier für immer sesshaft zu werden. Die immer noch zahlreichen Take-That-Fans würde dies jedenfalls sicher freuen.

(lp/spot)