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TV-Tipps am Mittwoch

ZDF, 20.15 Uhr: Das Adlon.Um ihr Hotel während des Nazi-Regimes weiterführen zu können, arrangieren sich Louis (Heino Ferch) und Hedda (Marie Bäumer) mit den Machthabern.

Bäumer) mit den Machthabern. Fast alle ehemaligen Mitarbeiter im Rundfunk sind verhaftet worden, und Sonjas (Josefine Preuß) neuer Vorgesetzter mit Parteiabzeichen ist ausgerechnet Sebastian (Johann von Bülow). Noch immer unglücklich in Sonja verliebt, verspricht er ihr, sich für Julian einzusetzen, der als politischer Häftling im KZ Oranienburg sitzt. Als Sonja merkt, dass sie von Julian schwanger ist, beschließt sie, das Kind zu behalten und nach Julians Freilassung mit ihm und dem Kind nach Amerika zu ihrer Mutter Alma zu ziehen.

Prosieben, 20.15 Uhr: Grey's Anatomy, Arztserie

30 Tage nach der verheerenden Flugzeugkatastrophe kehrt am Seattle Grace Hospital allmählich wieder der Alltag ein. Als Stationsärztin führt Meredith ein strenges Regiment. Die Neuen zittern vor ihr. Tragisch: Lexie ist tot. Kinderchirurgin Arizona wurde ein Bein amputiert. Mark Sloan liegt noch im Koma. Er hat verfügt, dass alle lebensverlängernden Maßnahmen nach 30 Tagen eingestellt werden sollen.

Sat.1, 20.15 Uhr: Vincent will Meer, Tragikomödie

Es war der letzte Wunsch seiner Mutter: noch einmal das Meer sehen. Doch jetzt ist Vincents Mutter tot. Und ihre Asche in einer Bonbondose unter seinem Bett. Vincent (Florian David Fitz) will ihr diesen letzten Wunsch erfüllen. Er wartet nur noch auf eine Gelegenheit aus dem Heim, in dem er wegen seines Tourette-Syndroms sitzt, auszureißen.

Sat.1, 22.15 Uhr: Die Welle, Psycho-Drama

Gleich zu Beginn seines Kurses über Autokratie sieht sich der lockere und für seine progressiven Ansichten geschätzte Lehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) mit der Meinung seiner Schüler konfrontiert, ein faschistisches System habe in der heutigen Zeit ohnehin keine Chance mehr. Um die Schüler vom Gegenteil zu überzeugen, startet Wenger ein mehrtägiges Experiment: "Die Welle" - mit durchschlagendem Erfolg. Doch dann läuft die Aktion aus dem Ruder ...

ARD, 22.45 Uhr: Tod nach Abschiebung - Wadim, Sozial-Doku

Er wuchs in Deutschland auf und fühlte sich hier heimisch, hatte aber keinen deutschen Pass. Wadim K. war nach dem Ende der Sowjetunion mit seinen russischstämmigen Eltern von Lettland nach Hamburg gekommen. Ihr Asylantrag wurde abgelehnt, nach 13 Jahren endete die Abschiebung mit einem Desaster. Wadim musste allein nach Lettland zurück. Fünf Jahre lang irrte er durch halb Europa. Im Januar 2010, bei einem illegalen Hamburg-Besuch, nahm er sich das Leben.

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