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Sergius Buckmeier würde gern mal aus der Rolle fallen.

Sergius Buckmeier würde gern mal aus der Rolle fallen. © Stefan Klüter

Medien

TV-Mörder Buckmeier wäre gern mal nett

Der deutsche Schauspieler Sergius Buckmeier (29) ist seit seiner Rolle als Kindermörder im ARD-Film "Mord in Eberswalde" als Verbrechertyp abgestempelt, wäre aber gern mal nett.

Berlin. "Seit "Mord in Eberswalde" kamen nur Anfragen für böse und sonstige Psycho-Rollen: zum Beispiel in "Alarm für Cobra 11" ein Zuhälter und Mafioso, der vom Bordelldach aus in den Tod stürzt, einen Mörder für "Soko Kitzbühel" oder einen Geldfälscher für eine ZDF-Doku", sagte Buckmeier am Montag der Deutschen Presse-Agentur" in Berlin.

"Zuletzt habe ich in einem Kinoprojekt einen schrägen Liebhaber gespielt, der zum Schluss umgebracht wird", sagte der Düsseldorfer Buckmeier. Das seien zwar alles Rollen, die ihn auch reizten und die er sehr gerne spiele. "Ich muss aber nicht immer den todgeweihten Unsympathen spielen, ich wäre schon auch gerne mal der überlebende Publikumsliebling."

"Mord in Eberswalde" (2013) wird am Mittwoch um 20.15 Uhr im Ersten wiederholt. Buckmeier spielt den mutmaßlichen Mörder Erwin Hagedorn.

dpa


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