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Solidarisiert sich mit «Freiheitskämpfern» und sagt ein US-Konzert ab: der Sänger Bruce Springsteen.

Solidarisiert sich mit «Freiheitskämpfern» und sagt ein US-Konzert ab: der Sänger Bruce Springsteen. © Lukas Barth

Musik

Springsteen sagt aus Protest gegen Gesetz US-Konzert ab

Greensboro (AP) - Wegen eines umstrittenen Gesetzes hat Rocklegende Bruce Springsteen ein Konzert im US-Staat North Carolina abgesagt. Er werde nicht wie geplant in der Großstadt Greensboro auftreten, weil Leute mit der Gesetzgebung versuchten, "den Fortschritt unseres Landes zu kippen, der bei der Anerkennung der Menschenrechte aller unserer Bürger gemacht wurde", erklärte "The Boss" auf seiner Webseite.

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Mit dem neuen Gesetz werden in dem Staat Anti-Diskriminierungsregelungen blockiert, die Homo-, Bi- und Transsexuelle schützen sollen. Kritiker halten den Schritt für diskriminierend.

Mit der Absage wollten er und seine E-Street-Band Solidarität "mit diesen Freiheitskämpfern" zeigen, teilte Springsteen mit. Später forderte er auf seiner Facebook-Seite, dass seine Fans Abgeordnete kontaktieren sollten.

dpa


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