Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Boulevard Spielberg wollte Lincoln "wieder eine Stimme geben"
Menschen Boulevard Spielberg wollte Lincoln "wieder eine Stimme geben"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:52 20.01.2013
Quelle: SpotOn
Anzeige

In "Lincoln" wagt sich der Regisseur an einen US-Präsidenten heran, der die Sklaverei abgeschafft hat und dafür einen Bürgerkrieg in Kauf nahm. Kein leichter Stoff.

Spielberg setzte sich für diesen Film intensiv mit der amerikanischen Geschichte auseinander. Präsident Lincoln fasziniert den 66-Jährigen aber nicht erst seit seinem Film. "Lincoln interessierte mich schon als Kind. Ich hatte dann ein traumatisches Erlebnis, als mein Onkel mich im Alter von sechs Jahren zum Lincoln-Monument in Washington mitnahm. Mich erschreckte das schiere Ausmaß von Abraham Lincoln, der dort auf seinem Stuhl sitzt. Ich hatte zu große Angst, als dass ich ihm direkt ins Gesicht gesehen hätte", erzählt er im Interview mit der "Welt am Sonntag".

Die Angst vor Lincoln hat Spielberg aber schnell überwunden. "Ich habe dann viel über Lincoln gelesen, mehr als in der Schule vorgeschrieben war. Ich hatte also eine, ich würde es nicht gerade Besessenheit nennen, aber doch eine tiefe Faszination", erzählt Spielberg weiter. Schließlich setzte er seine Begeisterung für Lincoln in einem Film um. "Ich wollte diesem Mann wieder eine Stimme geben", schlussfolgert Spielberg seine Entscheidung, Lincoln auf der Leinwand wiederzubeleben.

SpotOn

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wie wohl jeder Mutter ist es auch Barbara Becker sehr schwer gefallen, ihren ältesten Sohn Noah (19) ziehen zu lassen. In einem ungewöhnlich offenen Interview erzählt die Designerin, dass sie deswegen noch heute manchmal weint.

20.01.2013

Ein schöner Rücken kann bekanntlich auch entzücken. Umso besser, wenn man diesen jetzt mit dem neuen Trend-Accessoire in Szene setzt: einem Rucksack. Gemeint sind dabei natürlich nicht die klobigen, tintenbeschmierten Schultaschen, sondern die kleinen, feinen Varianten.

20.01.2013

Ein Foto und schon dreht sich die Welt von Fußballstar Mesut Özil nicht mehr um das runde Leder, sondern um die Rundungen von Monrose-Sängerin Mandy Capristo.

20.01.2013
Anzeige