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Es geht weiter: Die Kastelruther Spatzen sollen auch regelmäßig in Bordellen gewesen sein.© spot-on

Skandal

"Spatzen-Schlacht" geht weiter

Der vermeintliche Skandal um die Volksmusikgruppe Kastelruther Spatzen weitet sich aus.

München. Nachdem der österreichische Musikproduzent Walter Widemair den Südtiroler Musikanten vorgeworfen hatte, dass ihre CDs nicht von ihnen selbst, sondern von Studioprofis eingespielt würden, legt Widemair im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news nach.

Er behauptet: 

"Die Kastelruther Spatzen führen ein Doppelleben. Sie singen von lebenslanger Liebe und Treue, sind aber selbst Bordellbesuchen nicht abgeneigt. Auf der Tour hält der Mannschaftsbus relativ regelmäßig vor solchen Nachtclubs."

"Nach meiner Offenbarung, dass die Kastelruther Spatzen nicht selbst spielen, habe ich ziemlich unangenehme Drohanrufe erhalten."

"Die Kastelruther Spatzen sind die größte Mogelpackung im Musikgeschäft. Sie belügen Ihre Fans."

"Kastelruther Spatzen - das heißt für mich auch 30 Jahre Hochmut und Undank!"

"Ich habe überraschend viel öffentlichen Zuspruch für meine Enthüllungen erhalten. Auch durch bekannte Musiker und Texter sowie Vertreter der hohen Politik und Verwertungsgesellschaften"

"Auch der bisher ungeklärte Mord an dem Ex-Manager der Spatzen Karl-Heinz Gross wird in meinem neuen Buch thematisiert."

Widemairs Buch "Wenn Berge nicht mehr schweigen" erscheint am 22. November, und sein Autor glaubt, dass sich "der eine oder andere noch gewaltig wundern" wird. Bereits im Klappentext des im Eigenverlag erscheinenden Werkes des "Spatzen-Judas" heißt es: "Auf der Jagd nach Reichtum und Abenteuern sind die Kastelruther Spatzen den verführerischen Reizen einer an Gier und Mißbrauch erkrankten Glitzerwelt erlegen." Das Buch ist unter www.spatzenskandal.at oder info@walter-widemair.at zu beziehen.