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Shakira beneidet ihre pummelige Mutter

Alle Kameras werden am Dienstagabend in der Allianz Arena auf den Bayern-Macher Uli Hoeneß gerichtet sein. Nur eine hätte ihm die mediale Aufmerksamkeit streitig machen können: Superstar Shakira (36).

Doch die begleitete ihren Freund Gerard Piqué (26) nicht nach München - wo der den FC Bayern im Champions-League-Duell das Fürchten lehren will.

Die kolumbianische Sängerin, die im Februar das erste gemeinsame Kind der beiden Stars zur Welt gebracht hat, hat besseres zu tun: Einmal natürlich sich um Söhnchen Milan kümmern, außerdem steht sie derzeit in der US-Version von "The Voice" als Jurorin vor der Kamera. Ebenfalls sehr ernst nimmt die Frau mit dem berühmt-berüchtigten Hüftschwung aber auch die Arbeit an ihren sexy Kurven.

"Das ist die einzige Sache, die ein wenig stressig war. Ich wusste, dass ich zwei Monate nach der Geburt des Babys 'The Voice' machen würde. Ich hatte also nicht wie andere Frauen vier Monate Mutterschaftsurlaub", erklärte die Künstlerin dem Magazin "People.com" den Druck, der kurz nach der Geburt auf der kleinen Person lastete.

"Ich glaube, dass unsere Mütter und Großmütter nicht so unter Druck standen wie die Frauen von heute, wenn sie ein Baby bekommen haben", so Shakira. Ein bisschen beneidet sie da vor allem eine Frau: "Mein Vater sagt immer, dass es nichts Besseres gibt als etwas Fleisch auf den Rippen. Er mochte meine Mutter schon immer lieber ein bisschen pummelig. Sie stand also nie unter Druck, ihr altes Gewicht wiederzubekommen, und das hat sie auch nicht", träumt Shakira von einem Leben abseits des Rampenlichts. Die letzten lästigen Pfunde wird sie dank gesunder Ernährung, viel Sport und vor allem Zumba auch noch loswerden: "Zumba ist toll für mich. Selbst während der Schwangerschaft habe ich es fast bis zum Ende gemacht."

(ili/spot)