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Don Winslow im März 2016 auf der Leipziger Buchmesse.

Don Winslow im März 2016 auf der Leipziger Buchmesse.
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Schriftsteller Don Winslow: Tod beim Surfen wäre nicht schlecht

Schriftsteller Don Winslow („Das Kartell“) hat eine spezielle Beziehung zum Tod beim Surfen.

München - . „Ich habe leider nicht das Zeug zum Big-Wave-Surfer, aber wenn die Zeit gekommen ist, wäre es wohl keine so schlechte Art zu sterben da draußen“, sagte der 63-Jährige dem „Playboy“. Einmal hat Winslow bereits auf dem Surfbrett eine kritische Lage erlebt: „Es gab nur wenige Situationen in meinem Leben, in denen ich es zu weit getrieben habe und das Gefühl hatte: Oh Mann, war’s das jetzt?“, sagte Winslow. „Das war beim Surfen, und es war schrecklich. Aber auch belebend. Alles fühlt sich wie neu an, wenn du da wieder rauskommst“. In den Romanen des Wahl-Kaliforniers spielt das Surfen immer wieder eine Rolle.

Von dpa

München -