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Schmerzensgeld für Wepper-Ex?

Die Ex-Freundin von Fritz Wepper, Regisseurin Susanne Kellermann, steht fast drei Jahre nach einem Streit mit einem "Bild"-Reporter und nach dem Ende der Liaison mit dem Schauspieler Fritz Wepper wieder im Rampenlicht.

Heute wird ihre Klage auf Schmerzensgeld und Schadenersatz, etwa 8.300 Euro, vor dem Landgericht Berlin verhandelt, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Der Vorfall, um den es vor Gericht geht, hat im Februar 2010 stattgefunden, als Kellermann ihren damaligen Partner Wepper zu Dreharbeiten auf das Kreuzfahrtschiff "Fantasia" begleitet hat.

Bei einem Ausflug an Land folgten drei Journalisten, die auch mit an Bord waren, den beiden zu einem Restaurant und schossen von außen Bilder von dem turtelnden Paar. Als sich ein "Bild"-Journalist daraufhin im Restaurant zu erkennen gab, kam es zu einem Streit mit Kellermann.

Ihre Version der Geschichte: Sie habe dem Reporter seine Kamera abnehmen wollen und ihre Hand danach ausgestreckt. Der Reporter habe sie so fest zur Seite geschlagen, dass der linke Zeigefinger gebrochen war, als er gegen eine Tischkante schlug, so der Anwalt von Kellermann. Folgen: Einschränkungen beim Sport und Klavierspielen.

Der Reporter hingegen bestreitet die Darstellung und behauptet von Kellermann angegriffen worden zu sein. Er hätte erst flüchten können, nachdem ein Kellner eingegriffen hatte, berichtet die Tageszeitung weiter.

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