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Kino

Sarah Jessica Parker aus Film geschnitten

An ihren Erfolg als Carrie Bradshaw in der Kultserie "Sex and the City" konnte Sarah Jessica Parker nie wieder anknüpfen. Die Stil-Ikone taucht nur noch vereinzelt im Kino auf, ihre Familie steht jetzt an erster Stelle.

Dennoch dürfte sie diese Nachricht schmerzen. Die Schauspielerin wurde aus dem Film "Lovelace" geschnitten.

Die 47-Jährige verkörperte in dem Film über die legendäre Pornodarstellerin Linda Lovelace (Amanda Seyfried) die amerikanische Aktivistin Gloria Steinem. Eigentlich war Demi Moore für die Rolle vorgesehen, sie musste wegen ihrer Drogen-Probleme und einem Aufenthalt in einer Entzugsklinik aber absagen.

Statt der Schauspielerin zu danken, schnitten die Regisseure des Films Rob Epstein und Jeffrey Friedmann alle Szenen mit Parker aus dem Streifen. Der Film ende nicht mehr im Jahr 1984, als Linda das erste Mal auf Steinem trifft, sondern vier Jahre früher, berichtet das US-Magazin "Entertainment Weekly".

"Du willst nie diesen Telefonanruf machen", erklärte Friedman den Moment, als er Parker die Entscheidung mitteilte. "Aber Sarah war ein Profi." Scheint, als hätte die Schauspielerin mit Fassung reagiert. Ihr blieb wohl auch nichts anderes übrig.

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