Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Boulevard Richard LeParmentier ist tot
Menschen Boulevard Richard LeParmentier ist tot
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:05 17.04.2013
Quelle: AP
Anzeige

Die genaue Todesursache ist bislang noch nicht bekannt. LeParmentier lebte bereits seit mehreren Jahrzehnten in seiner Wahlheimat England.

Bekannt wurde LeParmentier vor allem durch seine Rolle in "Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung". In dem 1977 erschienenen Film mimte er Admiral Motti, der in einer legendären Szene von Darth Vader gewürgt wird und anschließend nur knapp dem Filmtode entrinnt. Auch in Klassikern wie "Rollerball", "James Bond 007 - Octopussy" und "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" wirkte er mit. Darüberhinaus erlangte LeParmentier Berühmtheit durch sein Mitwirken in zahlreichen US-Werbefilmen und TV-Produktionen. Seit den 1990er Jahren zog sich der gebürtige Pittsburgher aus der Schauspielerei mehr und mehr zurück und widmete sich dem Schreiben von Drehbüchern.

(dr/spot)

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nachdem bereits zwei Tanzshows "You Can Dance!" und "Yes we can Dance" bei Sat.1 floppten, wird es ab dem Sommer ein neues Format geben. "Got to Dance" wird das neue Tanzspektakel heißen.

17.04.2013

Die Diskussion um die Zukunft der Digitalkanäle der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten geht in die nächste Runde. Nach der ZDF-Absage zu einer geplanten Zusammenlegung, hält die ARD weiter an den Fusionsplänen fest.

17.04.2013

Seit Jahren sorgt sich Japan um den angeschlagenen Gesundheitszustand seiner Kronprinzessin Masako. Jetzt keimt Hoffnung auf. Das erzkonservative Haushofamt treffe derzeit Vorbereitungen für eine Reise der Kronprinzessin und ihres Mannes, Kronprinz Naruhito, zur Krönung des niederländischen Königs Willem-Alexander, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise.

17.04.2013
Anzeige