Navigation:


© Invision

Gericht

Prozess zwischen Taylor Swift und Radiomoderator beginnt

Eine US-Jury muss ab Montag in einem Zivilprozess zwischen Sängerin Taylor Swift und einem Radiomoderator entscheiden, dem Swift vorwirft, sie begrapscht zu haben.

Denver. Eine US-Jury muss ab Montag in einem Zivilprozess zwischen Sängerin Taylor Swift und einem Radiomoderator entscheiden, dem Swift vorwirft, sie begrapscht zu haben. Der Vorfall soll sich bei einem Konzert im Jahr 2013 ereignet haben. Die heute 27 Jahre alte Sängerin sagte, der Moderator habe ihr unter den Rock an den Po gefasst. Dieser wies die Vorwürfe bisher jedoch vehement zurück. Bei dem Prozess vor einem Gericht in Denver sollen unter anderem auch die Mutter der Sängerin und einer ihrer Bodyguards aussagen. Als Beweismittel soll zudem ein Foto des Treffens gezeigt werden, dass laut Swift eindeutig zeige, dass der Moderator sie begrapscht habe.

„Es war kein Unfall. Es war mit Absicht“, sagte Swift zu dem Vorfall. Der Chef der Radiostation, für die der ehemalige DJ arbeitete, betonte, dass es sich um ein Versehen handelte. Sie habe umgehend nach dem Vorfall einen ihrer Sicherheitsleute und einem Fotografen darüber informiert, so Swift. Diese hätten den Moderator dann mit den Vorwürfen konfrontiert, die Polizei war jedoch nicht alarmiert worden. Der Personenschützer Swifts hatte im Vorfeld bereits gesagt, dass er rund einen Meter von der Sängerin entfernt gestanden und nicht gemerkt habe, dass Swift die Begegnung mit dem Moderator unangenehm fand.

Von richter.amelie