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Musik

Prinz Pi thront an der Spitze der deutschen Charts

Zwei Neueinsteiger dominieren die deutsche Longplayer-Hitliste. Noch vor dem zweitplatzierten Michael Bublé und dessen Scheibe "To Be Loved" krönt sich Prinz Pi mit "Kompass ohne Norden" zum König der deutschen Albumcharts.

Der Berliner Rapper feiert mit seinem 15. Longplayer, auf dem er Erwachsenwerden und Orientierungslosigkeit in den thematischen Mittelpunkt rückt, das erste Nummer-Eins-Album.

Es scheint, als könnten sich die Fans mit den neuen Songs des Prinzen identifizieren. "Für mich ist das größte Können, Texte zu schreiben, die einerseits eine ganz starke private und persönliche Komponente beinhalten und gleichzeitig für möglichst viele Leute sprechen", hatte der Hip-Hopper noch vor Albumrelease der Nachrichtenagentur spot on news verraten.

Für die dänische Rockband Volbeat und "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" - in der Vorwoche noch auf Platz eins - reicht es in dieser Woche nur noch zu Platz drei. Ein weiterer Rapper ist auf Platz fünf eingestiegen, dort rangiert Alpa Gun mit "Alles kommt zurück".

Auch die Single-Charts haben eine neue Regentin. Dort holt sich Pink mit "Just Give Me A Reason" (feat. Nate Ruess) ihren zweiten Nummer-Eins-Hit nah "So What" aus dem Jahr 2008 ab. Sehr zum Leidwesen von Passenger, der mit "Let Her Go" auf Platz zwei abrutscht. Bester Neueinsteiger ist Südkoreas Superstar PSY. Dessen "Gangnam-Style"-Nachfolger "Gentleman" debütiert auf Platz 13 der deutschen Single-Charts.

(ami/spot)