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Prinz Charles in Wahrheit ein Vampir?

Was ein echter Royal sein will, muss sich mit seiner Ahnentafel auskennen. Und so stellte sich in einem Interview mit Prinz Charles (64) heraus, dass dieser einen wahrhaft furchteinflößenden Vorfahren hat: "Die Genealogie zeigt, dass ich ein Nachfahre von Vlad dem Pfähler bin. Transsilvanien ist in meinem Blut." 

London. Ein Verwandter seiner Großmutter Queen Mary (1867-1953) soll er gewesen sein,  dieser Vlad III. , Sohn des Teufels, Vater aller Vampire,  geheimnisumwobene Legende aus dem tiefen Transsilvanien und die Vorlage für Bram Stokers Bestselleroman "Dracula" (1897). Rumänien weiß um die Anziehungskraft seines berühmten Landessohnes und vermarktet ihn erfolgreich als schaurigschöne Touristenattraktion, die Menschen aus aller Welt in das schöne Siebenbürgen locken soll, wo des Blutdurstigen Geburtsstätte besucht werden kann.

Das nun aber auch noch der prominente Thronfolger Wurzeln aus uralten Zeiten hier haben soll, wertet den Publikumsmagneten nochmal kräftig auf. Und so wirbt die rumänische Tourismusbehörde mit Nachdruck auf der britischen Insel, wie unter anderem "spiegel online" berichtet. Das Zitat von Prinz Charles dient einer breit angelegten Werbekampagne als Aufmacher und soll die Zahl von 118.000 britischen Touristen im letzten Jahr in Zukunft um ein Vielfaches steigern. Mit bestem Beispiel geht der populäre Prinz voran, der sich in Rumänien nicht nur für den Naturschutz engagiert, sondern in Transsilvanien auch ein Ferienhaus besitzt. spot-on-news


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