Navigation:

© twitter.com/ParisJackson

People

Paris Jackson: "Man hat sich bei ihm wohlgefühlt"

Ganz großartig muss das sein, wenn man die Tochter von Michael Jackson († 50) ist: der ganze Ruhm und das viele Geld. Diese Wahrnehmung haben wahrscheinlich die meisten, wenn sie an die 15-jährige Paris Jackson denken.

Aber das ist nicht die ganze Wahrheit, denn sie ist auch ein Mädchen mit ganz normalen Teenager-Problemen, das sich hin und wieder mit ihren beiden Brüdern (11 und 16) zofft. Außerdem ist sie eine Halbwaise, die ihren Vater viel zu früh verloren hat.

"Ich habe viele Erinnerungen an meinen Vater", sagt die auf "Neverland" aufgewachsene junge Dame mit den stechend grünen Augen im Interview mit der Zeitschrift "Bunte". Sie habe gewusst, dass er ein Sänger sei und empfand das alles als völlig normal. Denn was ein Kind vor allem wahrnimmt, ist die Herzenswärme: "Er war ein unglaublicher Vater, wir liebten ihn über alles. Er hatte diese positive Energie, man hat sich bei ihm wohlgefühlt."

Aber Kinder haben auch sehr gute Antennen dafür, wenn etwas nicht stimmt: "Jedes Mal wenn er den Raum verließ, hätte ich am liebsten gesagt: ,Ich liebe Dich', weil ich Angst hatte, das etwas passiert." Das war die eine nicht ganz normale Sache. Die andere, war die mit den Masken, die er seinen Kindern in der Öffentlichkeit angezogen hat: "Er war sehr beschützend. Damit wir das haben können, was er nie hatte: eine normale Kindheit", stellt die Privatschülerin mit Berufswunsch Herzchirurgin verständnisvoll fest.

(mpr/spot)