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Musik

Michael Bublé: So tickt der "Frank Sinatra des 21. Jahrhunderts"

Man nennt ihn den "Frank Sinatra des 21. Jahrhunderts" - und in der Tat ist der kanadische Musiker Michael Bublé ein swingendes Rhythmus-Genie, das die internationale Jazz-Szene begeistert.

Am Samstagabend war der 37-Jährige zu Gast bei "Wetten, dass..?" in Wien, wo er seinen Song "It's A Beautiful Day" vom neuen Album "To Be Loved" zum ersten Mal performte. Sein Resümee: "Das ist eine merkwürdige Show. Eine schöne, aber eine sehr merkwürdige Show. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich Gras geraucht."

Vor zehn Jahren hat der mehrfache Grammy-Gewinner mit dem nach ihm benannten Album "Michael Bublé" einen Senkrechtstart hingelegt, der sich mehr als vier Millionen Mal verkaufte und ihm den Weg zu einer steilen Karriere ebnete. Sein produktiver Schaffensdrang beschert der Musikwelt seither fast jährlich ein neues Album und ihm ein stattliches Vermögen: Seit 2008 ist er stolzer Mitbesitzer der "Vancouver Giants", der Eishockeymannschaft seiner Heimat.

Aber der Ruhm hat seinen Preis und so zerbrach 2008 die dreijährige Beziehung zur britischen Schauspielerin Emily Blunt (30). Drei weitere Jahre lang war der "King of Swing" anschließend Single, bevor ihn das Frühjahr 2011 in die Arme des argentinischen Models Luisana Lopilato (25) lotste. Das erste gemeinsame Kind ist bereits unterwegs.

Und woher hat der Mann sein außergewöhnliches Talent, das ihn mit über 30 Millionen verkauften Tonträgern und vier ausverkauften Welttourneen zu einem der erfolgreichsten Vokalisten der Welt macht? "Mein Großvater war wirklich mein bester Freund in meiner Jugend. Er war derjenige, der mir die Tür in eine ganze Welt der Musik öffnete. Es war, als würde ich meine Zukunft blitzartig vor mir sehen", schreibt der dankbare Superstar auf seiner Website.

(mpr/spot)