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Mercury & Lady Di in Gay-Bar

Das "Queen"-Sänger Freddie Mercury zu seinen Lebzeiten einen Hang zum Exzentrischen und Komischen hatte, ist weithin bekannt. Doch das er auch andere Berühmtheiten dazu überreden konnte, verrückte Sachen zu machen, dürfte einige überraschen.

Die britische Comedy-Künstlerin Cleo Rocos enthüllt in ihrem neuesten Buch "The Power of Positive Drinking", dass Mercury in den 1980er Jahren ausgerechnet Prinzessin Diana in eine Schwulenbar geschmuggelt haben soll. Dies enthüllte nun das britische Klatschblatt "The Sun".

Rocos selbst sei bei dem lustigen Trip dabei gewesen und habe Lady Di dabei geholfen, sich wie ein Mann zu verkleiden: In einer Army-Jacke, mit einem Käppi und Sonnenbrille bewaffnet habe sich Diana gemeinsam mit Mercury und Rocos in das Lokal "Royal Vauxhall Tavern" in Süd-London getraut.

"Diana war natürlich nicht von vorneherein in unsere Pläne eingeweiht. Freddie sagte ihr dann plötzlich, dass wir in die Royal Vauxhall Tavern, einem notorischen Schwulenlokal in London gehen. Sie sagte, sie habe nie etwas davon gehört und dass sie gerne mitkäme", wird Cleo Rocos von der britischen Zeitung "The Sun" zitiert. Dort angekommen hätten sie zunächst große Angst gehabt, dass alle die Prinzessin erkennen und belagern würden. Die größte Aufmerksamkeit habe tatsächlich Rocos erhalten, so dass Mercury und Lady Diana in Ruhe ihre Drinks bestellen und einen ganz entspannten Abend genießen konnten.

Diana, Princess of Wales, war als erste Ehefrau des britischen Thronfolgers Charles von 1981 bis 1996 Kronprinzessin des Vereinigten Königreiches. Aus ihrer Ehe mit Charles stammen die beiden Söhne William und Harry. Nach ihrem tödlichen Autounfall erhielt sie den Beinamen "Königin der Herzen". "Queen"-Frontmann Freddie Mercury verstarb sechs Jahre zuvor an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung.

(lp/spot)