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Marcus Grüsser: Romantik beschränkt sich aufs Popcornmachen

Sie sind das neue Traumpaar der ZDF-Sendung "Kreuzfahrt ins Glück": Marcus Grüsser (46) und Jessica Boehrs (32). Sie spielen die Wedding-Planer an Bord. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur spot on news geben sie zu, wie romantisch sie tatsächlich veranlagt sind.

Die nächste Sendung "Kreuzfahrt ins Glück - Hochzeitsreise nach Jersey" läuft am 26. Dezember um 21.50 Uhr auf ZDF.

Seit einem Jahr stechen Sie als Wedding-Planer-Ehepaar in der ZDF-Serie "Kreuzfahrt ins Glück" auf der MS Deutschland gemeinsam in See. Herr Grüsser, wie hat der langjährige Kapitän es geschafft, nachträglich seine eigene Ehefrau zu besetzen?

Marcus Grüsser: Ganz einfach, sie war auf meiner Besetzungscouch. (lacht)

Jessica Boehrs: In seiner Kajüte! (lacht) Ich bin schon oft als seine Begleiterin auf dem Schiff mitgefahren und nach dem Ausstieg von Eva-Maria Grein dachte man wohl, dass ich da ganz gut reinpassen würde.

MG: Man hat mich zuerst gefragt, ob ich mir die eigene Frau als Partnerin vorstellen könnte. Natürlich stimmte ich zu, musste aber zwei Monate lang den Mund halten, bis die Entscheidung endgültig gefallen war.

JB: Und dann habe ich vor Glück geweint.

MG: Für uns ist das wie ein Sechser im Lotto. Wir sind drei Monate im Jahr zusammen unterwegs und verdienen auch noch Geld dabei.

JB: Und spielen ein Ehepaar, da müssen wir nicht groß üben.

Wie ist das mit Liebe vor der Kamera?

JB: Lieber 'ne Bettszene mit dem eigenen Mann, als mit einem Fremden.

MG: Da bin ich mir nicht sicher. Ich glaube, eine Liebesszene mit einer fremden Kollegin ist einfacher zu spielen. Bei meiner eigenen Frau bin ich zu sehr verleitet, dabei privat zu werden.

JB: Wie auch immer, es ist auf jeden Fall ein Riesenvorteil den Filmpartner so gut zu kennen.

MG: So gut, dass man kein Mundspray benötigt. (lacht)

Zumindest muss da niemand eifersüchtig werden.

JB: Eifer was?

MG: Eifersucht kennen wir nur aus Erzählungen, bei uns war das nie Thema.

JB: Er wollte sowieso niemals mit was mit einer Schauspielerin anfangen.

MG: Und ich habe lernen müssen, das man das Wort Nie, nie in den Mund nehmen sollte.

Wie romantisch ist denn ein professioneller Hochzeitsplaner im Alltag?

MG: Meine romantischen Anlagen beschränken sich auf Popcornmachen und Kerzen anzünden.

JB: Als Wedding-Planer taugt er nicht unbedingt. Unsere Hochzeit habe ich komplett alleine inszeniert.

MG: Weil sie mich nicht mitmachen ließ. Aber vom Ergebnis war ich platt. Als Film hätte unsere Hochzeit 'nen Oscar verdient.

JB: Es war der berühmte schönste Tag im Leben: Traumkulisse am Chiemsee, tolle Gäste, leckeres Essen und drei Tage Halligalli. Unsere Freunde schwärmen heute noch davon.

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