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Lindsay Lohan: Entzug oder Knast?

Skandalnudel Lindsay Lohan (26) war bereits auf dem besten Weg, einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Ihre Verteidigerin Shawn Holley hatte mit dem Gericht einen Deal eingefädelt: Lohan muss nicht in den Knast, wenn sie sechs Monate einen geschlossenen Entzug macht, berichtet das US-Promiportal "TMZ".

Allerdings soll Lohan ihre Anwältin gefeuert haben - in dem Moment, als diese auf dem Weg zum Gericht war, um den Deal fix zu machen.

Lohan steht momentan vor Gericht, weil sie nach einem Autounfall im Juni die Polizei angelogen haben soll. Damit habe sie zudem gegen Bewährungsauflagen verstoßen, die sie nach einem Schmuck-Diebstahl hatte. Wäre Lindsay in den Entzug gegangen, hätte der Richter "TMZ" zufolge beide Fälle zu den Akten gelegt.

Nachdem Lohan ihre Anwältin gefeuert hat, soll sie einen New Yorker Strafverteidiger engagiert haben, der in den 90er Jahren bereits fünf Jahre Berufsverbot hatte. Kurze Zeit später dann ein erneuter Stimmungswechsel bei Lohan: Holley soll sie doch weiter vertreten. Noch ist unklar, ob die Anwältin zustimmt...

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