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Politik

Lindenberg wäre als Bundespräsident viel unterwegs

Der Panikrocker als Bundespräsident? Udo Lindenberg (70) kann sich vorstellen, in die Politik zu gehen: "Klar. Als Präsident, der lange schläft, der alles locker von der Bettkante regelt, ohne Militär. Bono als irischer und Bruce Springsteen als US-Präsident würde mir auch gut gefallen", sagte der Musiker der Illustrierten "Gala" (Donnerstag).

Hamburg. "Ich würde die Politikschiene ändern, Klartext reden, viel auf den Straßen unterwegs sein. Komplizierte Angelegenheiten in Songform klar rüberzubringen, dafür habe ich ein Talent." Außerdem wäre er als Bundespräsident sehr preiswert, wie Lindenberg meint: Bodyguards und teure Autos etwa brauche er nicht extra, die habe er ja bereits.

Die erneute Kanzlerkandidatur von Angela Merkel kommentierte Lindenberg wie folgt: "Ich finde das gut. Angela Merkel ist eine Politikerin, die nicht nur faktisch und sachlich handelt, sondern auch mit ihrem Herzen, Gewissen und Mitgefühl für Menschen über die Grenzen hinaus."


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Blüten blühen an einem Kirschbaum in Mülheim, NRW. In Hannover ist es noch nicht ganz soweit, aber es dürfte nicht mehr lange dauern, bis auch hier die Bäume blühen.

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