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TV-Prominenz

Lafer: Dasein als Fernsehkoch ist "gnadenlos"

Sternekoch Johann Lafer bekommt viele Anfragen, wie man Fernsehkoch werden kann. Doch warnt der 59-Jährige vor den Schattenseiten der TV-Prominenz. 

Düsseldorf. Es sei "gnadenlos, Fernsehkoch zu sein", sagte Lafer am Dienstag in Düsseldorf. Denn allein der Fernsehzuschauer entscheide über den Erfolg - mit der Fernbedienung.

Wenn die Einschaltquote nicht stimme, sei der Inhalt der Sendung völlig egal. Lafer kündigte eine Partnerschaft mit der auf Hotel- und Touristikprojekte spezialisierten Investmentfirma 12.18. an, für deren Hotelprojekte er ein Gastronomiekonzept entwickeln und umsetzen soll.

Daneben wird er die Leitung des Gourmetrestaurants in dem von der Investmentgruppe betriebenen Schlosshotel Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern übernehmen. Auch Lafers eigenes Hotel-Restaurant Stromburg werde in die Partnerschaft eingebracht, hieß es. Die Düsseldorfer Investmentfirma betreibt in Europa bereits sechs Ressorts und will jährlich bis zu fünf weitere Projekte in Angriff nehmen. dpa


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