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Kelly Osbourne findet sich weiter zu dick

Unglaubliche 30 Kilo hat die Musikerin Kelly Osbourne (28) in den letzten Jahren verloren. Aus dem pummeligen Teenager ist eine hübsche und schlanke Frau geworden.

Dennoch empfindet sich die Tochter von Rocklegende Ozzy Osbourne weiterhin als zu fett. In einem Interview mit der amerikanischen Fitness-Zeitschrift "Self" sprach Osbourne auch über ihre Figur und bezeichnete sich selbst als "FFP", eine "Former Fat Person". Demnach sieht sie sich selbst immer noch als dicke Person, die sich selbst nur schwer im Spiegel sehen kann.

"Manchmal schaue ich in den Spiegel und möchte mich gleich wieder ins Bett legen. Jeder hat mal gute Tage und mal auch einen schlechten. Wenn du deinen Körper veränderst, wirst du schnell zu selbstsüchtig. Du denkst dir dann: 'Oh, das ist immer noch zu fett und das ist immer noch eklig und warum kann ich nicht aussehen wie die?'", erklärte Osbourne weiter. Die Sängerin und TV-Moderatorin machte in den letzten Wochen vor allem aufgrund ihres angeschlagenen Gesundheitszustandes Schlagzeilen. Die 28-Jährige musste nach einem Krampfanfall in einer Klinik behandelt werden. Über die genauen Umstände des Zusammenbruchs herrscht weiter Unklarheit.

(dr/spot)