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Kardashian schwänzt Scheidungsprozess

It-Girl und Erfolgsunternehmerin Kim Kardashian (32) ist mit ihren beruflichen Terminen und der bevorstehenden Geburt scheinbar schon voll und ganz ausgelastet. Wie sonst ließe sich erklären, dass die Brünette den ersten Tag ihres Scheidungs-Gerichtsverfahrens mit Noch-Ehemann Kris Humphries einfach ausfallen lässt? Die Angelegenheit sei jedoch halb so wild und bereits mit dem Gericht abgeklärt, wie das US-Klatschportal "TMZ.

com" verrät. Weil Kim ausgerechnet am 6. Mai in New York City öffentlich auftreten muss, um ihre neue Duftlinie zu promoten, sei geplant, die Eröffnung des Gerichtsverfahrens auf den 3. Mai vorzuverlegen.

Doch Insidern zufolge stoße die Forderung von Kardashians Anwälten derzeit nicht auf viel Anklang, da der Richter dadurch selbst in einen Terminplan-Konflikt gerate. Humphries habe jedoch die Pflicht als erster Zeugen aufzurufen, um zu untermauern, dass seine Ehe ein "Betrug" war, wie die Quelle weiter berichtet. Somit müsste Kardashian aller Voraussicht nach erst um den zweiten oder dritten Tag herum vor Gericht erscheinen und wäre somit aus dem Schneider.

Erst vor wenigen Tagen war das offizielle Datum für den Scheidungsprozess festgesetzt worden und Medien berichteten, Humphries und Kardashian werden sich einen unschönen Scheidungskrieg liefern. Der Grund: Der Basketball-Star (Brooklyn Nets) soll das Starlet beschuldigt haben, ihn nie wirklich geliebt zu haben. Dies erkenne man allein schon in Kardashians Reality-Show "Kourtney and Kim Take New York", wo Humphries als schlechter Ehemann präsentiert werde. Ob das allein jedoch wirklich ausreicht, um die Richter zu überzeugen, bleibt äußerst fraglich.

(lp/spot)


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