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Justin Biebers Äffchen bleibt in Deutschland

Es ist das Ende einer kurzen Beziehung. Justin Bieber (19) will sein Kapuzineräffchen Mally anscheinend nicht zurückhaben. Das Management des Teenie-Stars hat den deutschen Tierschutzverein in einer Mail darum gebeten, dem Affenbaby einen Platz im Zoo zu verschaffen.

Das berichtet die Online-Ausgabe der "Bild"-Zeitung.

Das nur wenige Wochen alte Kapuzineräffchen war bei der Einreise Biebers nach Deutschland beschlagnahmt worden, weil keine Papiere über den Gesundheitszustand vorlagen. Diese wurden bis heute nicht nachgereicht.

Zurzeit sitzt die kleine Mally noch in Quarantäne in einem Münchner Tierheim. Damit die Tierschützer sie artgerecht in einem Zoo unterbringen können, muss Bieber erst eine Verzichtserklärung unterschreiben.

Doch der Teenie-Schwarm weilt gerade in Norwegen - und erhielt dort Besuch von seiner Ex-Freundin Selena Gomez (20). Die beiden sind eventuell wieder zusammen. Ob er da noch Zeit hat, seinem Äffchen die Freiheit zu schenken?

Mally ist nicht das erste Haustier, dass Bieber in die Obhut fremder Menschen gibt. Seinen Hamster Pac verschenkte er im Dezember 2012 an einen Fan. Im März wurde der Nager krank und starb.

(sch/spot)