Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Boulevard Jorge González wird Hotelier in Havanna
Menschen Boulevard Jorge González wird Hotelier in Havanna
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:40 18.11.2015
Jorge González geht unter die Hoteliers in Kuba. Quelle: Axel Heimken
Anzeige
Hamburg

"Der Plan ist, daraus eine Art "Bed & Breakfast" zu machen und den Gästen das authentische Kuba zu zeigen." Sie sollten etwas über die Kultur und das Essen lernen. "Kuba ist viel mehr als Strand und Sonne, Mojito und Cohiba", sagte González.

González hatte Kuba einst verlassen und in Europa studiert. Inzwischen habe er wieder die uneingeschränkte Staatsbürgerschaft. Das ermögliche ihm, auf Kuba zu investieren. Neben seinem Engagement als Hotelier wolle er eine Firma gründen, die mit Mode, Entertainment, TV und Film zu tun haben soll. "Ich möchte Arbeitsplätze schaffen, weil ich nicht will, dass die Kreativen abwandern."

Bekannt wurde González als Model, Juror und Laufsteg-Trainer in den TV-Shows "Germany's Next Topmodel" und "Let's Dance".

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Akkurate Augenbrauen, bemerkenswerte Bauchmuskeln: Die Wahl des "Sexiest Man Alive" 2015 ist auf David Beckham gefallen. Der Ex-Fußball-Profi inszeniert sich als liebender Vater und bodenständiger Versorger. Was macht seine Spießigkeit so attraktiv?

18.11.2015

Beim deutschen Hollywoodregisseur Roland Emmerich (60) geht das Filmemachen auf die Knie. "Filmemachen hat sehr viel mit Hochleistungssport zu tun", sagte der Regisseur ("Independence Day", "Godzilla") der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

18.11.2015

Der kanadische Sänger Justin Bieber (21) trauert um einen Bekannten, der bei den Terroranschlägen in Paris ums Leben gekommen ist. "Ich denke immer noch an Paris und meinen Freund Thomas, den wir bei dieser Tragödie verloren haben", schrieb Bieber am Dienstag auf Twitter.

18.11.2015
Anzeige