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Iris Berben liebt das Kino und hasst Popcorn-Raschler

Dass Schauspielerin Iris Berben Filme mag, ist keine Überraschung. Doch die Präsidentin der Deutschen Filmakademie hat auch spezielle Vorlieben, was den Ort angeht, an dem sie Filme ansieht.

"Ich brauche die große Leinwand", erklärt die 62-Jährige im Interview mit der Zeitschrift "Gala".

Ins Kino geht der "Rosa Roth"-Star am liebsten am Nachmittag. Dann ist es noch nicht so voll und die Störfaktoren halten sich in Grenzen. "Popcorn-Raschler und Chips-Esser finde ich im Kino einfach anstrengend. Ich kann dieses Gemampfe und Geknuspere nicht ertragen", moniert Berben die Gewohnheiten mancher Kino-Besucher.

Gute Erinnerungen hat sie an das heute fast ausgestorbene Autokino, denn das war "der ideale Ort, um sich endlich einmal näherzukommen". Allerdings war die Begleitung dort interessanter als der Film. "Am Anfang war ich viel zu sehr mit Aufgeregtsein beschäftigt - und später dann mit dem Küssen."

Am 26. April wird in Berlin zum 63. Mal der Deutsche Filmpreis verliehen. Dort wird Berben zusammen mit anderen Laudatoren wieder die Gewinner der "Lolas" verkünden.

(sch/spot)