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Kino

Iraner Jafar Panahi erneut bei Berlinale

Der verfolgte iranische Regisseur Jafar Panahi sorgt anlässlich der 63. Berlinale für eine echte Überraschung: Mit seinem Film "Parde" ("Geschlossener Vorhang") ist der 52-Jährige bei den diesjährigen Filmfestspielen in Berlin vertreten.

Jafar Panahi, der 2006 bereits einen Silbernen Bären gewonnen hatte, steht in seiner Heimat unter Hausarrest und wurde zudem zu einem 20-jährigen Berufsverbot verurteilt.

Zu den weiteren Filmen im Wettbewerb gehören unter anderem "Side Effects" von Steven Soderbergh mit Jude Law, Rooney Mara und Catherine Zeta-Jones, "Elle s'en va" ("On my Way") von Emmanuelle Bercot mit Catherine Deneuve, das deutsche Auswanderer-Epos "Gold" von Thomas Arslan mit Nina Hoss sowie "The Necessary Death of Charlie Countryman" von Fredrik Bond mit Shia LaBeouf, Til Schweiger und Evan Rachel Wood.

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