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Lifestyle

H&M wird olympisch

Die Olympischen Spiele sind inzwischen nicht nur ein Sport- sondern auch ein Style-Event. Große und kleine Labels reißen sich darum, berühmte Sportler wie Leichtathlet Usain Bolt oder Skifahrerin Lindsay Vonn mit passender Kleidung auszustatten.

Der schwedische Fashion-Gigant H&M hat es in die Reihen der Auserwählten geschafft und darf den schwedischen Sportlern bei den Olympischen Spielen in Sotschi und Rio de Janeiro die Kleider auf den Leib schneidern, wie der Moderiese bekanntgab.

"Es ist eine große Ehre für H&M, die schwedischen Olympia- und Paralympicsteilnehmer für die kommenden Spiele in Sotschi und Rio einzukleiden", verkündet H&M-Chefdesignerin Ann-Sofie Johansson. "Die Entwürfe werden Sport und Mode auf ganz neuartige Weise miteinander verbinden und eine Kollektion schaffen, in die schwedische Traditionen unverkennbar einfließen werden."

H&M wird vor allem die Gelegenheit dazu nutzen, seine hauseigene Sportkollektion, die bis jetzt eher unbekannt ist, besser zu vermarkten. Bei der Entwicklung der Designs will der Konzern auf die Athleten selbst zurückgreifen. Die wissen schließlich am besten, was sie brauchen und wollen. "H&Ms Ansatz ist innovativ und interessant: Eine Gruppe unserer Athleten wird direkt am Designprozess teilhaben. Wir sind stolz, mit H&M zu arbeiten, einer schwedischen Marke, die auf der ganzen Welt bekannt ist", sagt Stefan Lindeberg, der Vorsitzende des Olympischen Komitees Schwedens.

(sch/spot)