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Gewinner des Tages

Wie wohl jeder Mutter ist es auch Barbara Becker sehr schwer gefallen, ihren ältesten Sohn Noah (19) ziehen zu lassen. In einem ungewöhnlich offenen Interview erzählt die Designerin, dass sie deswegen noch heute manchmal weint.

Dennoch reagiert sie überwiegend vernünftig und diszipliniert. "Ich kann ihn gehen lassen, denn sein Glück ist mir wichtiger als mein Schmerz", sagt die 46-Jährige der "BamS". Im Umgang mit den Medien hat Barbara Becker ihrem Sohn ebenfalls einen vernünftigen Tipp mitgegeben: "Wenn du es nicht bei CNN sehen oder bei dpa lesen möchtest, dann behältst du es für dich, oder lässt dich nicht erwischen."

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