Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Boulevard Frisuren-Trends: Lässig oder glamourös
Menschen Boulevard Frisuren-Trends: Lässig oder glamourös
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:56 30.08.2015
Fantasie kennt keine Grenzen. Quelle: Frank Rumpenhorst
Anzeige
Bad Nauheim

l. ungetan) angesagt. "Die Frisuren sind lässig und bewusst unfrisiert. Sie sollen perfekt unperfekt wirken und nicht so gestylt aussehen. Auf Understatement wird Wert gelegt", sagte Art Director Roberto Laraia am Sonntag bei der Präsentation im hessischen Bad Nauheim.

Bei Feierlichkeiten heißt es: Glamour. "Dann können die Frisuren, groß, voluminös und glänzend erscheinen. Auch Locken sind wieder ein großes Thema", erklärte der Fachmann. Von Vorteil sei ein Schnitt, den Frauen und Männer für viele verschiedene Styles nutzen können.

Bei den Haarfarben für Frauen dominieren warme und kräftige Rot- oder Kupfer-Töne. Aber auch eine Metallic-Optik sei als Hingucker beliebt. Dabei können in blonde Haare silberne, blaue und graue Akzente eingearbeitet werden. Bei den Männer-Frisuren sind neben den extrem kurzen Haaren auch wieder lange Haare beliebt. "Und der Vollbart bleibt weiter in", sagte Laraia.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bei der "Arschbomben"-Weltmeisterschaft hat Rainhard Riede aus dem bayerischen Waldkraiburg mit gewagten Sprüngen inklusive hoher Wasserfontänen den Titel gewonnen.

30.08.2015

Motshegetsi ("Motsi") Mabuse (34), dem Fernsehpublikum als Jurorin in der RTL-Tanzshow "Let's Dance" ein Begriff, fühlt sich nach mehr als 15 Jahren in Deutschland heimisch - eine dauerhafte Rückkehr in ihre Heimat Südafrika hält sie für wenig wahrscheinlich.

30.08.2015

Günther Jauch (59) will nach dem Auslaufen seiner ARD-Polittalkshow Ende des Jahres mehr Zeit auf seinem Weingut in Kanzem an der Saar verbringen. "Wir werden deutlich mehr hier sein und uns auch noch mehr kümmern können", sagte Jauch der Deutschen Presse-Agentur in Kanzem.

30.08.2015
Anzeige