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Ferdinand von Schirach sieht nicht gerne fern

Die Anziehungskraft des Fernsehers hat jeder schon mal verspürt und auch so erfolgreiche Anwälte und Bestsellerautoren wie Ferdinand von Schirach (48, "Verbrechen") werden manchmal in den Bann des Flimmerkastens gezogen: "Frauen scheinen nebenbei alle möglichen Dinge tun zu können - schreiben, reden, Haushalt machen; ich bin unfähig, irgendwas anderes zu machen und sitze im Hotel so lange davor, bis ich weiß, wie es ausgeht, und sei es noch so ein schlechter Film", beschreibt er sein Verhängnis der "Berliner Zeitung" in einem Interview.

Das dürfte auch der Grund sein, warum der Promi-Jurist die Zeit vor dem Fernseher "einfach nicht mag" und sich "hinterher ein wenig betrogen" fühlt. Von Schirach kann nur hoffen, dass es den ZDF-Zuschauern nicht so geht: Denn ab Sonntag um 22.00 Uhr ist die Mini-Serie "Verbrechen" zu sehen, in der sechs Kurzgeschichten aus seinem erfolgreichen Buch verfilmt wurden. Die hat er sich dann doch vorher angesehen und ist zufrieden: "Eine überraschende Visualisierung meines Schreibens in schnellen, bildhaften Erzählschritten."

(mpr/spot)


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