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FILM

Fassbender sind Nacktszenen "peinlich"

Michael Fassbender (38) - bekannt für seine freizügige Darstellung eines Sexsüchtigen in Steve McQueens "Shame" - ist gegen zu viel Nacktheit im Film.

München . "Ich finde: Weniger ist mehr", sagte der in Heidelberg geborene deutsch-irische Schauspieler ("Inglourious Basterds") dem Magazin "Glamour" (August). "Unsere Fantasie ist viel mächtiger als Bilder. Wenn man sich in seinem Kopf ausmalen kann, was in einem Film alles nicht explizit gezeigt wird, dann hat die Sache eine viel stärkere Wirkung."

Zu Nacktszenen an sich sagte er: "Man muss sich einfach von vornherein klar darüber sein: Solche Szenen sind immer peinlich! Und das einzige Mittel, um das Eis zu brechen und diese nervöse Energie irgendwie loszuwerden, ist Humor. An solchen Tagen lasse ich mir deshalb besonders gute Scherze einfallen."


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