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Kino

Dwayne Johnson: "Ich war ein ganz schlimmer Junge"

Dwayne Johnson, in der Wrestling-Welt als "The Rock" zum Superstar geworden, setzt seine Fäuste längst auch auf der Kinoleinwand ein, demnächst im Actionspektakel "G.

I. Joe: Die Abrechnung".

Die Nachrichtenagentur spot on news traf den durchtrainierten Schauspieler in Los Angeles. In einem intimen Gespräch verriet der 40-Jährige, dass er in seiner Jugend "ein ziemlich schlimmer Junge war".

44 Mal wurde er in seiner Heimatstadt Honolulu wegen diverser Delikte verhaftet. "Football hat mir das Leben gerettet", erzählt Johnson. "Wäre ich nicht jeden Tag ins Fitnessstudio gegangen und hätte Gewichte gestemmt, dann würde ich heute wahrscheinlich im Knast sitzen", fügt "The Rock" nachdenklich an.

Noch heute kehrt er gerne nach Hawaii zurück, obwohl sich Johnson von den Millionen, die er sich zunächst im Wrestling-Ring und später auf Filmsets verdient hat, eine wunderschöne Villa in Florida gekauft hat.

"Ich gehe dann in den alten Kraftraum meiner High School und finde dort noch heute die Ruhe und den Frieden, der mir so geholfen hat, mein Leben wieder auf die richtige Bahn zu lenken", sagt er.

Eine riesige Tätowierung, die sich über die rechte Schulter von Johnson zieht, beschreibe seinen Lebensweg und sei ein "ganz wichtiger Teil von mir", verrät der sympathische Schauspieler zum Abschied.

(sie/spot)