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Dieter Bohlen ist zu oft im Fernsehen

44 von 52 Samstagen war Dieter Bohlen (59) in den vergangenen Jahren durchschnittlich im Fernsehen zu sehen - meistens in der Jury von "Deutschland sucht den Superstar" oder "Das Supertalent".

Doch jetzt wird es seiner Chefin wohl langsam zu viel. Im Interview mit dem Kölner "Express" denkt "Grundy-LE"-Chefin Ute Biernat (52) laut darüber nach, Bohlens Bildschirmpräsenz zurückzuschrauben. Ihre Firma ist für Bohlens TV-Formate verantwortlich.

"Da muss man aufpassen, wie man das frischhält - und ob man das nicht zurückfährt", mein Biernat zu Bohlens Dauer-Präsenz im TV. "Man muss sehen: Wann wird es den Leuten zu viel?" Die Arbeit mit ihm sieht sie aber positiv: "Der lebt unsere Formate 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche."

Casting-Shows wie "Deutschland sucht den Superstar" oder "Das Supertalent" waren jahrelang Quoten-Giganten, fallen aber jetzt umso tiefer. Dennoch glaubt Biernat nicht an das Aussterben der Casting-Formate, aber man müsse "zurückfahren".

(sch/spot)