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Lifestyle

Diese Outfits machen dick

"Beautiful"-Sängerin Christina Aguilera (31) hat sich seit ihren Anfangszeiten im Showbusiness stark gewandelt, vor allem körperlich. Die Blondine hat ihre zierliche Figur verloren.

Daher sollte sie eigentlich besonders im Hinblick auf die Kleidung achtsam sein. Nicht immer gelingt ihr das. Enge Hosen und Oberteile tragen zusätzlich dick auf. Folgende Kleidungen stehen nicht nur für Aguilera auf der No-Go-Liste:

Die Röhrenjeans ist nur etwas für schlanke Frauen - oder ganz mutige. Sie liegt eng an. Jedes Gramm Fett wird sichtbar. Gerade Frauen mit strammen Oberschenkeln und kurzen Beinen ist von der Jeans abzuraten, denn durch die schmale Form im Wadenbereich, wirken die Schenkel noch breiter. Kleine Frauen sollten ebenso die Hände von Tellerröcken lassen, die bis über die Knie gehen. Die Figur sieht sonst schnell gestaucht aus.

Der Jumpsuit ist nur etwas für Frauen mit Modelmaße. Er macht kaum weibliche Kurven, sondern wenn dann nur eine einzige Kurve, die sich um den Hüftspeck rollt. Zudem lässt er einen kleiner erscheinen. Besonders in Neonfarben erinnert der Jumpsuit eher an einen Overall von Hella von Sinnen als an eine modische Raffinesse.

Spielereien wie Rüschen, Punkte und Querstreifen auf der Kleidung mögen auf den ersten Blick schön wirken - allerdings nur an der Modepuppe. Denn in Wahrheit tragen die Verzierungen zusätzlich auf. Auch weite Oberteile sind unansehnlich. Sie erinnern eher an Umstandsmode - und niemand möchte die Frage hören "In welchem Monat sind Sie denn?", wenn gar keine Schwangerschaft vorliegt.

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