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Der Kampf um den gelben Zettel

Das zweite Mal heißt es dieses Jahr "Deutschland sucht den Superstar". Die Jury um DSDS-Urgestein Dieter Bohlen (58) mit Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel und Culcha-Candela-Sänger Mateo hatte die Qual der Wahl zwischen einer Reihe faszinierender und auch skurriler Kandidaten.

Wer bekam am Ende das begehrte Ticket in die nächste Runde?

Den Anfang wettete der 26-jährige Can Baygin sogleich mit Bohlen und verlor: Seine Tanzperformance kamen ebenso wenig bei der Jury an, wie seine Gesangskünste. Trotz zweiter Chance ging Can ohne Zettel. Auch Martin, der sich als "scharf und schnell" bezeichnete, wollte mit Tanz und Sportlichkeit punkten, wurde aber von der Jury wie viele weitere namenlose Kandidaten mit gewohnt spitzer Zunge nach Hause geschickt.

Als Lichtblick tat sich der 20-jährige Tim Weller hervor. Der Schüler macht seit Jahren leidenschaftlich Musik und schreibt sogar eigene Texte. Mit "I Won't Let You Go" von James Morrison und zarten Gitarrenklängen ergatterte er problemlos das Ticket für den Recall.

Herzblutrocker Michael Deckert nutzte die Show hingegen zusätzlich für ganz private Zwecke. Der 24-Jährige ließ es sich nicht nehmen einen Flirt-Aufruf zu starten. Auch wenn er zugab, dass seine Erfolgsquote bei Frauen bis jetzt gegen Null tendiert, war der Entertainer zuversichtlich und versuchte mit "heavymetallisierter" Stimme und ausgereiften Luftgitarrenfähigkeiten einen Treffer zu landen. Er machte die Jury sprachlos, allerdings in negativem Sinne: Es folge das Aus.

Mit ihrem Outfit konnte Tina Indersone die Jury zwar nicht überzeugen, die Musik hat die 21-Jährige allerdings hörbar im Blut. Mit "Purple Rain" sang sie sich in die Herzen der Jury und ging mit dem begehrten gelben Recall-Zettel in der Hand nach Hause. Weitere Kandidaten wurden im Schnelldurchlauf von der Jury in die nächste Runde geschickt, denen in den kommenden Folgen mit Sicherheit mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden wird. Es bleibt spannend bei "Deutschland sucht den Superstar".

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