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Lifestyle

Den Festtagskalorien entwischen

Die Menschen nehmen zwischen Neujahr und Weihnachten und nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zu, betont die Gesellschaft für Ernährungsmedizin. Angeblich sind es nur 370 Gramm, die wir dank des Festschmauses auf die Hüften bekommen.

Doch vielen Menschen graut es trotzdem vor der Weihnachtszeit.

Die Weihnachtszeit verführt nicht nur mit Plätzchen und Lebkuchen, sondern auch mit gesünderen Leckereien: Bratäpfel mit Rosinen beispielsweise. Wenn der Heißhunger auf Marzipan & Co kommt, dann gilt es, ihn auszutricksen - und zwar in flüssiger Form. Tee mit Marzipangeschmack stillt den Appetit und treibt den Kalorienzähler nicht ganz so weit in die Höhe.

Statt mit fettgebratener Ente sollte der Festtisch an Weihnachten und Silvester mit Fisch gedeckt sein. Forelle, Lachs, Karpfen und Zander im Ofen gegart und mit Kräutern angereichert sind ein wahrer Genuss und schützen das Herz. Zum Knuspern danach dürfen es Anisplätzchen und Pfeffernüsse sein - die stehen auf der Diät-Skala besser im Kurs als Spritzgebäck. Auch das Mousse au Chocolat muss weichen. Stattdessen gibt es ein Sorbet mit frischen Früchten.

Das beste Mittel gegen Kalorien ist aber immer noch Sport. Da aber Feiertag ist, wollen Körper und Geist eher entspannen. Daher reicht auch ein Besuch in der Sauna oder ein ausgiebiger Spaziergang, um die Kalorienverbrennung anzukurbeln. Hauptsache der Körper wandert nicht von der Festtafel direkt auf das Sofa. Bewegung tut gut, dann schmecken auch die kalorienarmen Anisplätzchen danach viel besser.

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