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Daniel Hartwich: "Bei Politikern hätte ich weniger Mitleid"

Daniel Hartwich, der neue Dschungelcamp-Moderator, ist relativ schmerzfrei, wenn es um den Spott über Kandidaten geht. Etwas feinfühliger zeigt er sich dagegen bei seinem Tennis-Idol Boris Becker.

"Es täte mir schon leid, ihn mit Kakerlaken füttern zu müssen", sagte der 34-Jährige der Zeitschrift "Gala". Becker wird daher wohl unter Hartwichs Moderation kaum Dschungel-Kandidat. "Bei vielen Politikern hätte ich da wohl weniger Mitleid. Nur fürchte ich, dass sich die meisten Regierenden von heute zu gut im Griff hätten. Ich denke, mit einem Herbert Wehner hätten wir mehr Spaß im Camp gehabt als beispielsweise mit Anette Schavan", sagte der Moderator weiter.

Auf den aktuellen Kandidaten Helmut Berger freue er sich mit einer Mischung aus Spaß und Sorge um die anderen Kandidaten, so Hartwich weiter. Falls sein Vorgänger, der verstorbene Entertainer Dirk Bach, ihn vom Himmel aus bei seiner Arbeit im australischen Dschungel beobachten könne, hofft Hartwich, dass Bach laut und schallend lache. Die RTL-Sendung "Ich bin ein Star holt mich hier raus!" startet am Freitag, 11. Januar.

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