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Cruise wurde zum "Swatting"-Opfer

Am Donnerstag wurde die Villa von Tom Cruise ("Mission Impossible", 50) in Beverly Hills von der amerikanischen Polizei umstellt. Die Cops wurden wegen "eines bewaffneten Überfalls" zum Anwesen gerufen.

Doch der Notruf stellte sich schließlich als Falschmeldung heraus, berichten US-Medien. Wie bereits Ashton Kutcher (34) und Justin Bieber (18) wurde auch Cruise Opfer eines Scherzanrufes.

In einer Polizei-Mitteilung heißt es, dass bei der Ankunft der Polizei "kein Notfall festgestellt wurde". Lediglich die Security-Männer des Schauspielers waren anwesend. Die Anrufe werden in Amerika als "Swatting" bezeichnet und als Verbrechen angesehen. Ein 12-jähriger Junge wurde aus diesem Grund in Los Angeles schon einmal verhaftet, da er ebenfalls aus Spaß die Polizei zu den Häusern von Ashton Kucher und Justin Bieber gerufen hatte.

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