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Christian Wulff bekommt prominente Unterstützung

Der ehemalige Bundeskanzler Christian Wulff und seine Ehefrau Bettina haben sich offiziell getrennt. Dass das Ende der Ehe keine Überraschung ist, glauben auch deutsche Prominente.

"Trennungen sind nie einfach und wenn Kinder im Spiel sind umso trauriger. Aber dennoch war das vorherzusehen - spätestens nach ihrem Buch war es klar, dass sie das beendet", sagte der Schauspieler Manou Lubowski der Nachrichtenagentur spot on news.

Auch Filmregisseur Sepp Vilsmaier findet die Nachricht eher nachvollziehbar. "Trotzdem ist es immer schade, wenn sich zwei Menschen trennen", sagte der 73-Jährige.

Auch der britisch-deutsche Schauspieler Timothy Peach habe eine Trennung erwartet als "Wulff sein Amt und damit die Erotik der Macht verloren hat". Und auch ein wenig Mitgefühl hat der 49-Jährige mit dem Altkanzler: "Tja, ein shakespearscher Klassiker, hoffentlich geht es nicht aus wie bei Macbeth."

Unterstützung bekommt Wulff auch von Sky du Mont: "Jetzt wo er nicht mehr 'oben' ist, verlässt ihn auch noch das private Glück. Man fragt sich, wo der ursprüngliche Ehe-Vorsatz 'in guten wie in schlechten Zeiten' bei manchen Menschen bleibt. Er tut mir leid. Viel geopfert und nichts ist ihm geblieben."

Dieser Meinung ist auch der Fernsehmoderator Cherno Jobatey, der sich hinter Christian Wulff stellt: "Als hoffnungsloser Romantiker und alter Cowboy-Fan sind meine Gedanken in solchen Momenten immer mit dem Mann".

Schauspieler und Regisseur Otto Retzer nimmt die Geschichte dagegen mit Humor und weist auf ein ähnliches Thema, das die deutsche Gesellschaft seit Tagen beschäftigt. "Ich nehme an, dass Familie Wulff sich furchtbar geärgert hat, dass die Van der Vaarts ihnen zuvor gekommen sind und ihnen damit die Show gestohlen haben."

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