Navigation:
Vom Saulus zum Paulus: Chris Brown will jetzt für Gewaltprävention werben.

Vom Saulus zum Paulus: Chris Brown will jetzt für Gewaltprävention werben. © David McNew

Leute

Chris Brown protestiert gegen Einreiseverbot

Der US-Sänger Chris Brown hat gegen ein von Australien verhängtes Einreiseverbot protestiert. "Ich wäre dankbar, nach Australien kommen zu können, um auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen", schrieb der 26-Jährige am Dienstag beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Sydney. Die australischen Behörden wollen Brown wegen seiner gewalttätigen Vergangenheit nicht ins Land lassen. Sie weigern sich, dem Sänger für eine im Dezember geplante Konzerttour ein Visum auszustellen. "Meine Fehler sollten für alle anderen ein Weckruf sein", twitterte Brown. Er wolle sich nun für Gewaltprävention einsetzen, schrieb er.

Der Sänger war 2009 nach einem Angriff auf seine damalige Freundin Rihanna wegen Körperverletzung verurteilt worden. Im vorigen Jahr saß er wegen Handgreiflichkeiten mit einem Mann mehrere Monate im Gefängnis. Brown hat nun vier Wochen Zeit, gegen die Bestimmungen Australiens Widerspruch einzulegen. Auftritte waren im Dezember unter anderem in Perth, Melbourne und Sydney geplant.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Anzeige

Bild des Tages