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Lifestyle

Bücher: Fitnessratgeber so beliebt wie lange nicht

Flacher Bauch, trainierte Oberarme, straffer Hintern: Viele Deutsche haben ihre Trainingsziele für die kommende Freibadsaison klar gesteckt. Und das freut nicht nur die Fitnessstudios sondern auch die Buch-Verlage.

Die Deutschen geben für Fitness-Ratgeberliteratur zurzeit so viel Geld aus, wie seit Jahren nicht mehr. Das ergab eine Auswertung von "media control". Demnach verzeichneten Fitnessratgeber in den ersten drei Monaten 2013 ein Umsatzplus von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Besonders gut kommt dabei offenbar das "Fit ohne Geräte"-Konzept der Autoren Mark Lauren und Joshua Clark an. Der U.S. Army-Sportausbilder Lauren und sein Co-Autor erklären, wie man ohne die Verwendung von Hilfsmitteln zu seiner Traumfigur kommt. Ihre Bestseller "Fit ohne Geräte" und "Fit ohne Geräte für Frauen" landen in der Hitliste der meistverkauften Fitnessratgeber des ersten Quartals 2013 weit vor der Konkurrenz. Entsprechend euphorisch klingen auch die Kritiken beim Online-Versandhändler "Amazon".

Hinter den beiden Spitzenreitern landet "maxxF - Der Megatrainer" an der dritten Stelle. Das Konzept von Autor Wend-Uwe Boeckh-Behrens basiert auf Forschungsergebnissen der Universität Bayreuth und kommt mit ausgewogenen Kraft- und Dehnübungen zum angestrebten Erfolg.

Pat Manocchia hat sich dem Muskelaufbau verschrieben. Sein Nachschlagewerk "Muskeln - Die Taschenbibel" liegt auf Rang vier. Dahinter bietet Fitnesscoach und Kampfsportler Christoph Delp ein "Perfektes Hanteltraining".

(mih/spot)